Liebe Bürgerinnen und Bürger,

unsere Ziele der letzten Stadtratswahl konnten umgesetzt werden. Dazu zählen z.B. die Wiedereinrichtung einer Oberschule, der Bau des Dürrenbach-Sportplatzes und die Sanierung des Freibades.

Diese Errungenschaften sind nicht das Resultat einzelner Fraktionen, sondern das Ergebnis einer sachlichen und im Interesse der Bürger stehenden Arbeit von Stadtrat und Stadtverwaltung.

Politik der persönlichen Interessen – nicht mit uns!  –  Wir stehen für eine parteienunabhängige Sachpolitik.

Damit Sie sich bei den bevorstehenden Entscheidungen mit einbringen können, wählen Sie die Kandidaten, die Ihre Interessen und Vorstellungen ohne parteipolitische Zwänge umsetzen sollen und wollen.

Geben Sie am 26. Mai 2019 Ihre drei Stimmen unseren Kandidatinnen und Kandidaten.

           Gehen Sie zur Wahl – wählen Sie „pro Klingenthal-meine Stadt e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Für Spenden und Unterstützung sind wir weiterhin sehr dankbar.

©pK/GM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 2011 wird auf unserer Initiative hin das Kinderbegrüßungsgeld ausgezahlt und wird seit diesem Zeitraum auch von uns finanziert, mit Unterstützung des Handel-,Gewerbe- und Tourismusverein Klingenthal/Zwtota, der Sparkasse Vogtland und seit Mai 2013 des Heimatvereins Zwota. Außerdem wurden wir durch Sachspenden vom Seniorenverein, der Stadt Klingenthal und den Kindergärten Kids & Co und Haus Sonnenschein unterstüzt und begleitet. Wir glauben, dass diese einstweilen zur Tradition gewordenen Veranstaltung wieder in die Hände der Stadt gehört, ohne uns aus diesem Projekt entziehen zu wollen. Wir haben einen Antrag diesbezüglich im Stadtrat eingereicht und werden auch weiterhin dieses Projekt unterstützen. Folgendes Schreiben wurde an unseren bisherigen Partnern zur Begründung und Info geschickt.Anschreiben Übertragung Begrüßungsgeld - Web-1

 

Wir, die Mitglieder des Vereins „pro Klingenthal – meine Stadt e.V.“  bedanken uns hiermit herzlichst bei allen, die zur Stadtratswahl und Ortschaftsratswahl Klingenthal ihre Stimme für unsere Kandidaten abgegeben haben. Dank Ihrer Unterstützung können wir jetzt mit 5 Stadträtinnen/Stadträten und 2 Ortschaftsrätinnen noch stärker für eine ehrliche Politik im Interesse der Bürger unserer Stadt eintreten. Ihr Vertrauen ist unser Ansporn.

Stadtrat:  Carsten Förster      Angela Bräutigam        Stephanie Sänger          Gunther Reichelt            Roland Jung

Stadträte 2014Ortschaftsrat:  Dr.Gudrun Stephan  Anke Färber

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Am 04. März 2014 fand die Wahl unserer Kandidaten zu den Kommunalwahlen am  25. Mai 2014                               für den Stadtrat und den Ortschaftsrat Klingenthal statt. Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt.

Wir wollen als parteiunabhängiger Verein die Interessen aller Bürger Klingenthals bestmöglichst vertreten.

>>>  Erfahren Sie mehr – einfach Video anklicken.  <<<

Clip+Button-li                                                                                                                                                                             Wir stehen für die gesamte neue Stadt Klingenthal und freuen uns besonders, auch aus dem Ortsteil Zwota seit       Oktober 2013 Frau Andrea Meisel als Mitglied in unserem Vereins  begrüßen zu können. Jetzt liegt es an Ihnen,              für eine bürgernahe Kommunalpolitik zu stimmen.

>>> überparteilich, unabhängig, Ehrlich – vor und nach der Wahl <<<

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Kandidaten Stadtratswahl 2014 Kandidatenliste Ortschaftsrat 2014

 

 

 

 

Auf Grund der vorgetragenen Probleme im offenen Brief von Haus & Grund – Klingenthal und der Bürgeranfragen nehmen wir zum Thema Abwasserbeseitigung im Ort Klingenthal wie folgt Stellung:

Auch wir sind der Meinung, dass die  Abwasserbeseitigung  eine Pflichtaufgabe der Kommune ist und dies auch künftig bleiben muss. Als Fraktion unterstützen wir deshalb die  Bemühungen unseres Bürgermeisters, für alle Bürger bezahlbare und sozial verträgliche Lösungen bei der Abwasserbehandlung zu finden. Bei der Überarbeitung und Fortschreibung des Abwasserbeseitigungskonzeptes favorisieren wir den Anschluss weiterer Stadtteile und Straßenzüge an die zentrale Kläranlage. Sollte dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht in jedem Falle  möglich sein, sind dezentrale Gruppenlösungen anzustreben, welche vom ZWAV gebaut und zu gleichen Bedingungen wie für die Bürger mit Zentralanschluss betrieben werden. Grundlage für alle Entscheidungen müssen jedoch exakte Kostenvergleichsrechnungen sein.

Da die Rahmenrichtlinie der EU bis  zum  31.12.2015 nur einen bestimmten „guten“ Zustand  des Grundwassers und der Gewässer vorschreibt und den Bau und die Umrüstung auf vollbiologische Kleinkläranlagen bis 2021 zulässt, stehen wir hinter der Forderung der Bürgerinitiative, den vom Land Sachsen vorgegebenen Termin – analog dem Land Thüringen – zu verlängern. Allerdings sind unsere Einflussmöglichkeiten als Fraktion sehr beschränkt. Wir appellieren deshalb an alle Landtagsabgeordneten des Vogtlandes, sich  bei der Staatsregierung für eine Verlängerung des Termins  einzusetzen.

Diesbezüglich werden wir uns schriftlich an die Landtagsabgeordneten wenden. Entscheidend für uns ist, dass angesichts der besonderen Situation unserer Stadt seitens des ZWAV oder der unteren Wasserbehörde vor Bestätigung der überarbeiteten Abwasserbeseitigungs-Konzeption keine Bescheide mit Bußgeldandrohung mit vorgezogen Termin (vor dem 31.12.2015) verschickt werden.

Zur Durchsetzung dieser Forderung  bedarf es jedoch der Unterstützung des Bürgermeisters sowie  der übrigen Stadträte. Die  Festlegung vorgezogener Fristen darf dabei nicht willkürlich erfolgen, sondern es müssen nach Überprüfung der Gewässerqualität Prioritäten gesetzt werden, inwieweit eine frühere Umrüstung überhaupt notwendig oder geboten ist.

Abschließend schätzen wir ein, dass eine befriedigende Lösung des Problems der Abwasserbeseitigung  in Klingenthal nur gemeinsam mit den betroffenen Bürgern möglich ist, da diese die örtlichen Gegebenheiten am Besten kennen. Wir werden uns deshalb als Fraktion verstärkt für eine frühzeitige Information sowie die Einbeziehung der Bürger  bei  der Variantenuntersuchung und Umsetzung des Abwasserbeseitigungskonzeptes einsetzen. Dazu gehören auch detaillierte Beratungen vor Ort, um Fehlentscheidungen auszuschließen.

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