Auf Grund dessen, dass seit Montag 8.13 Uhr, Benutzer die Möglichkeit über anonymer internationaler Umleitungen der IP Adressen versuchen, die realistische Umfrage zu manipulieren, sind wir gezwungen die Umfrage zu schließen. Selbstverständlich liegen uns die dementsprechenden Protokolle als Nachweise vor und können jederzeit eingesehen werden.

Das seit dem 05.04.2011, bis zum heutigen Zeitpunkt vorhandene Umfrageergebnis, kann im Archiv eingesehen werden.

Für uns als „pro Klingenthal-meine Stadt e.V.“ ist es leider ein weiteres Zeichen wie undemokratisch und unehrlich mit den Meinungen von Bürgern verfahren wird.

Jeder kann sich selbst sein Urteil dazu bilden. Wir würden uns freuen wenn Sie Ihre Meinung in Form von Kommentaren abgeben.

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weiter führende Links: http://www.facebook.com/pages/Gegen-die-Schlie%C3%9Fung-von-Klingenthals-Jugendzentrum-und-Bibliothek/185094551536313

Eine Bibliothek hat die Aufgabe Wissen zu Vermitteln, Menschen aller Altersgruppen an das Medium Buch heranzuführen und dies mit Unterstützung von ausgebildeten Fachkräften. Leser und Nutzer einer Bibliothek            sind  interessierte und informierte mündige Bürger, die sich in das Leben einer Gesellschaft aktiv einbringen            und es damit mitgestalten können.

Wollen dies die Fraktionen der CDU und der Freien Wähler den Klingenthaler Bürgern in Zukunft verwehren?

Die Klingenthaler Bibliothek, die übrigens zu einen der Ältesten im Vogtland zählt, einfach zu schließen sehen              wir als einen weiteren Einschnitt in soziale Netze und den weiteren Qualitätsverlust der Stadt Klingenthal an.                Unser Verein „pro Klingenthal-meine Stadt e.V.“ ist gegen die ersatzlose Schließung der Bibliothek.

Wir sind für eine neue Ausrichtung der städtischen Einrichtungen, welche mit tragbaren Konzepten für alle Bürger unterlegt sind. Das beinhaltet auch das Mitspracherecht und Anhörung  aller Bürger bei Entscheidungen. Aus diesem Grund bieten wir erneut an.

Lasst uns unser Klingenthal gemeinsam  gestalten und für eine bessere Zukunft ausrichten.

Entscheidungen von einzelnen und hinter verschlossenen Türen, entsprechen nicht der errungenen Demokratie und sind keine ehrliche Bürgerarbeit.

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Die Fraktion der CDU und Freie Wähler wollen das Jugendzentrum schließen – aus Kostengründen, wie es heißt! Brauchen wir also keine Jugendarbeit außerhalb von Vereinen, ist uns das Geld zu schade, Jugendliche von der Straße zu holen und ihnen die Möglichkeit einer sinnvollen Freizeitgestaltung zu geben? Die Fraktion „pro Klingenthal – meine Stadt e.V.“ bekennt sich grundsätzlich zur Bereitstellung eines Freizeitangebotes für Kinder und Jugendliche der Stadt Klingenthal. Die in der Presse von der CDU angeführten Kosten von 100.000 € entsprechen nicht ganz den Tatsachen. Sie beinhalten die Gesamtkosten des Objektes Sigmund-Jähn-Schule, für die die Stadt als Eigentümer und damit verbunden, für dessen Betriebskosten aufkommen muss. Laut ausliegendem Haushaltsentwurf, ist der  Zuschuss für den Jugendclub in 2011 mit ca. 32.000 € geplant. Auf Grund der begrenzten Leistungsfähigkeit des Verwaltungshaushaltes ist die Stadt gezwungen, den Umfang der Angebote neu zu bestimmen. Deshalb sind wir für den Erhalt eines Jugendtreffs, aber an einen anderen Standort – Schulstraße 4 – ehemals „VbFF“ bzw. Eisbahn.

Wir stehen zu unseren Wahlaussagen!

– Kommunalwahl 2009 –

Beteiligen Sie sich an unserer Umfrage an der Seite!


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Umfrage zum Bau des Christlichen Freizeitheimes auf dem Aschberg*

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96  Bürger beteiligten sich an dieser Umfrage  –   davon stimmten:

81  (84%)  mit  ja

13 (14 %)  mit nein

2 (2 %) mit egal.

Das Ergebnis entspricht auch unseren Vorstellungen. Wie in unserem Wahlprogramm dargelegt, werden  wir uns für eine sanfte touristische Entwicklung des Aschberges im neuen Stadtrat einsetzen.

* Im Umfrage-Archiv kann das Ergebnis eingesehen werden.